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Narzissmus und Selbstwert: deine Fragen, meine Antworten. Für mehr Balance im Leben. 

Teil 3 der Reihe

Du hast Fragen zu Narzissmus und Selbstwert? Hier meine Antworten!

Fragen, Fragen, Fragen….

Seit dem ersten Blogpost zum Thema „narzisstisch gestörte Beziehungen“ bzw. „Narzissmus und Selbstwert“ kamen sehr viele Fragen bei mir ein. Vielen Dank für dein aktives Interesse! Lass uns noch mal auf meine Ausgangsfrage schauen, warum ich überhaupt in das Themenfeld „Narzissmus“ gehüpft bin. Nein, ich verschiebe nicht meinen Schwerunkt. Der ist und bleibt „Stressbewältigung“ und „gut in innerer Balance leben“. Doch eine Störung im Selbstwert kann dich ganz schön aus der Balance bringen. Aus diesem Grund war und ist es mir wichtig, das Thema aufzugreifen:

Selbstwertstörung und narzisstische Beziehung – was bedeutet das noch mal?

 

Sei es, weil du permanent deine Bedürfnisse zu Gunsten anderer hintenan stellst und möglicherweise traust du dich auch gar nicht, deine Bedürfnisse anzusehen. Oder aber du leidest darunter, dass sich andere von dir abwenden, weil du sie ständig wie eine Dampfwalze überrollst und sie abwertest. Finden zwei zusammen, deren Selbstwertprobleme sich ergänzen wie Plus- und Minuspol, liegt eine narzisstisch gestörte Beziehung vor. Narzissmus und Selbwert gehen immer Hand in Hand. Und das gilt für Paarbeziehungen und berufliche Beziehungen gleichermaßen.

Die ultimative Lösung für narzisstisch gestörte Beziehungen?

Ich will heute den Versuch unternehmen, deine Fragen aus den letzten Wochen anonym und allgemein zu beantworten, sodass möglichst viele LeserInnen daraus einen Mehrwert für sich und ihre Balance ziehen können. Bitte beachte: Meine Antworten können lediglich Impulse sein. Mal eben eine endgültige Lösung – das wäre traumhaft und ist zugleich illusorisch. Mein Tipp: Nimm den Impulse und probiere dich in dieser Richtung aus, sei es allein und mit Unterstützung. Du willst eine individuelle Antwort auf deine Frage? Melde dich gern bei mir. Du möchtest die Teile 1 und 2 noch einmal lesen? Für Teil 1 klicke hier, für Teil 2 hier. Bei den Fragen, die ich beantworte, handelt es sich um die, die am häufigsten gestellt wurden.

Deine Fragen zur narzisstisch gestörten Beziehung – meine Antworten:

1. Wo kommt mein Selbstwertproblem denn bloß her? Ich habe mich in den Artikeln wiedererkannt!

Wenngleich ich mich nicht als (Psycho-) Analytikerin sehe und deshalb nicht die Vergangenheit eines Menschen bis in seine kleinsten Atome aufdrösele, kann es für das Verständnis der Mechanismen hilfreich sein, einen Moment in die Vergangenheit zu reisen. Dadurch verstehst dus das Jetzt besser und kannst dich möglicherweise mehr auf das Gestalten des Zukünftigen einlassen mit dem Ziel, dass du dich wohler und ausbalancierter fühlst. Selbstwertdefizite (egal in welche Richtung) haben in der Regel ihre Wurzeln in der frühesten Kindheit.

Das hängt damit zusammen, dass Säuglinge und Kleinkinder in Bezug auf ihre Ich-Entwicklung noch nicht ausgereift sind. Dem kleinen Kind stehen noch keine Werkzeuge zur Verfügung, um Konflikte, Trennungen, Grenzübertretungen, (seelische) Vernachlässigung etc. zu bewältigen.

narzisstisch gestört: wenn es an Selbstwert fehlt

Wir sollten nicht vergessen, dass schon auf der Ebene der Elterngeneration eine seelische Störung vorliegen kann, die zu einem entwicklungsungünstigen Verhalten dem Säugling/ Kleinkind gegenüber führt. Und hier dürfen wir eines nicht vergessen: Im deutschsprachigen Raum und den angrenzenden Ländern fanden vor rund 80 bzw. 100 Jahren unfassbare Grausamkeiten statt. In den meisten Familien entstanden dadurch Traumatisierungen, die in den meisten Fällen nie aufgearbeitet wurden. Wenn ich von Traumatisierung schreibe, dann denke ich auch an Flucht, Vertreibung, Hunger, Trennung etc.

Es ist mittlerweile nachgewiesen, dass all diese Traumatisierungen über die Generationen weitergegeben wurden und werden. Nicht nur diejenigen sind betroffen, die den Ereignissen direkt ausgesetzt waren, sondern auch die Generation der Kinder und Enkel. Das bedeutet, dass eben auch die Generation der heute 40- bis 60-jährigen die Folgen in sich trägt. Umso wichtiger ist es, hierfür Bewusstsein zu entwickeln.

Aber auch wenn auf der Elternebene keine historisch bedingte Belastung vorliegt, kann es dennoch passieren, dass dem Kind Botschaften mitgegeben werden, die langfristig zu einer Störung des Selbstwertes führen.

Die Botschaften entschlüsseln

Zu diesen Botschaften zählen ich

  • „Sei nicht!“ bzw. „Sei anders!“

Diese Haltung dem Kind gegenüber kann dazu führen, dass ein zu geringes Urvertrauen aufgebaut wird und dass spätere Bindungsfähigkeit erschwert wird. Typisch ist eine permanente Hab-Acht-Haltung beim Betroffenen.

  • „Iss das jetzt!“ bzw. „Iss, was ich dir gebe!”

Diese Botschaft kann bei gleichzeitig fehlender Nähe dazu führen, dass in späteren Jahren Einsamkeit mit Essen kompensiert wird. Die erwachsenen Betroffenen versuchen, den permanent unbewusst nagenden Hunger nach Zuwendung durch ein Übermaß an Süßigkeiten oder einem grundsätzlich ausufernden Verzehren von Nahrung unterschiedlichster Art zu stillen, um das Gefühl von Einsamkeit zu beruhigen.

Oder aber der gegenteilige Fall liegt vor: Das kleine Kind wurde überfüttert, ein „Nein“ von Kindesseite wurde übergangen. So erlebte das Kind Grenzüberschreitungen durch die Bezugsperson. Abgrenzung fällt diesen Menschen im Erwachsenenalter oft schwer. Die äußere Grenze fehlt.

  • „Schlucke, was ich dir sage!“

Eine unkritische Haltung ist in der abendländischen Kultur und eben auch im deutschen Sprachraum weit verbreitet. Gern wird das „geschluckt“, was einem vorgesetzt wird (im übertragenen Sinne). Ein kritisches Hinterfragen oder die Suche nach dem Sinn bleibt aus. Erziehung zum Gehorsam ist gerade in Deutschland tief verwurzelt, in der Folge entsteht Anpassung. Diese ist durch den erlernten Gehorsam zwar erzwungen, aber wenn die Betroffenen nie gelernt haben, sich eine eigene Meinung zu bilden oder diese gar zu äußern, ist es für den erwachsenen Betroffenen logisch, ständig die Meinung des anderen zu übernehmen. Ob die dann die für ihn oder sie richtige ist, steht nicht zur Debatte, denn der Maßstab zur Beurteilung fehlt schlicht.

 

Übrigens ist es fatal, den Bezugspersonen (Eltern, Großeltern) eine alleinige Schuld zuzuschieben. Wir alle kommen mit einer unterschiedlichen Ausstattung auf die Welt, die uns in unterschiedlicher Weise befähigt mit den Herausforderungen umzugehen. Die Eltern können nicht vollumfänglich verantwortlich gemacht werden und eine Lösung stellt dies auch nicht dar.

Vielmehr liegt die Lösung darin, die negativen Botschaften aufzudecken, sie anzunehmen und vom aktuellen Status quo aus zu beginnen individuelle, positive Affirmationen für das eigene Leben zu entwickeln.

2. Was kann ich tun, um nicht schon wieder in diese Falle zu tappen? Ich bin Single und möchte einen neuen Partner finden.

In der Beziehung nicht in die Narzissmus und Selbstwert-Falle tappen.

Aus meiner Sicht ist eine bewusste Phase des Singledaseins sehr gesund. Denn in dieser Zeit hast du die Chance, dich umfassend mit dir und deinen Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Und solltest du deine Bedürfnisse noch gar nicht kennen, gilt es, den Erstkontakt zu dieser Ebene aufzubauen.

Jeder Mensch trägt Bedürfnisse in sich – auch du! So kann Klarheit entstehen über das eigene Selbstwertthema und das, was dich ausmacht, was du brauchst, was dir nicht gut tut.

Du kannst in dieser Phase lernen, dein eigenes Selbst nicht mehr unbewusst zu erweitern durch den anderen, sondern den anderen tatsächlich als eigenständigen Menschen zu verstehen. Dadurch entstehen gesunde, lebendige Grenzen. Dein Selbstwert entsteht aus dir selbst heraus und ist unabhängig von anderen.

Also nutz die Single-Zeit, um dir Klarheit zu verschaffen darüber, was du in deinem Leben brauchst. Werde so konkret wie möglich: Wie gestaltet sich dein Wochen- und Tagesablauf, wieviel Struktur brauchst du? Was begeistert dich? Womit verbringst du gern Zeit und vergisst alles um dich herum? Und schau auch auf deine Persönlichkeit, deine Werte. Lerne dich durch und durch kennen, wende dich auch deinen Seiten zu, die du nicht so toll findest, und lerne, diese Seiten zu akzeptieren. Übe, dein „selbstwertunsicheres“ Verhalten zu beobachten, ohne es zu verurteilen.

Selbstwertstärkung durch Selbsterkenntnis!  

Beginne am besten damit, dass du dich an Erlebtes erinnerst und schau da noch einmal mit Abstand drauf. Versuch, den Auslöser deines Verhaltens zu ermitteln. Wie unter 1. geschrieben, liegen in vielen Fällen prägende Kindheitserlebnisse vor. Finde auch heraus, wann du am anfälligsten bist, in dein ungeliebtes Verhalten zu rutschen. Und vergib dir! Beginne ein neues Zukunftsbild aufzubauen. Das ist nicht ganz leicht, wenn du nie zuvor etwas Ähnliches erlebt hast.

Aber möglicherweise hast du positive Vorbilder in deinem Leben. Schau doch mal, wie die das Leben meistern. Vielleicht kannst du dir etwas abgucken? Sowieso ist ja wichtig, dass du aus der Idee heraus ins eigene Erleben kommst und eine genauso eigene Erfahrung machst. Und unbedingt entwickelst du einen inneren, wohlwollenden Fürsprecher, der dich von innen stützt und bekräftigt. Auf diese Weise kommst du immer mehr bei dir selbst an und wirst immer mehr bereit für eine tragfähige Beziehung mit einem Partner auf Augenhöhe.

3. Was kann ich am Arbeitsplatz tun? Mein Chef wertet mich ständig ab.

Ich wiederhole mich, wenn ich sage, dass narzisstisch gestörte Beziehungen auch am Arbeitsplatz zu finden sind. Das Perfide ist, dass wir es hier nicht nur mit zwei Menschen in ihrem Dasein zu tun haben, sondern häufig auch mit einem Abhängigkeitsverhältnis (Chef – Mitarbeiter).

Die betroffene Person, die unter dem Miteinander leidet, traut sich wohlmöglich nicht, das Problem anzusprechen aus Angst

Wenn der Selbstwert des Chefs narzisstisch gestört ist.

vor weiteren Repressalien oder gar Arbeitsplatzverlust. Wenn dies bei dir der Fall ist, sei dir bitte darüber bewusst, dass du damit den Konflikt lediglich meidest, aber nicht löst. Das bestehende System verändert sich keinen Millimeter. Wertet eine hierarchisch übergeordnete Person die „untergebene“ ab, so ist der erste Schritt in der bewussten Wahrnehmung dessen, was genau geschieht, und zwar unbedingt wertfrei. Das ist alles andere als einfach und zugleich sooo wichtig. Zu schauen, was mein Anteil (als abgewertete Person) an dem Ganzen ist, kann ganz schön weh tun.

Wertet jemand ab, steht auf der anderen Seite jemand, der sich abwerten lässt – zumindest einmal. Die Frage ist, wie auf eine gesunde und für alle Beteiligten wertschätzende Abgrenzung aussehen kann. Hier sind wir sehr schnell im individuellen Gefüge. Doch liegt da eben der Schlüssel zur Lösung: Grenzen prüfen, setzen, passend gestalten. Sicherlich kann hier meine Antwort zu Frage Nr. 2 ergänzend helfen.

Und ganz wichtig: Sollte es zu einer übermäßigen Abwertung kommen, such dir unbedingt Hilfe: bei Kollegen, in der Personalabteilung etc. Gemäß des „Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes“ (AGG) sind Unternehmen verpflichtet, eine Beschwerdestelle vorzuhalten, um diese Probleme im ersten Schritt niederschwellig zu besprechen, ohne dass gleich das berühmte „riesige Fass“ aufgemacht werden muss.

4. Wie kann ich meine Beziehung verbessern? Ich glaube, mein Partner und ich stecken in einer narzisstisch gestörten Beziehung fest.

Fang unbedingt erst einmal bei dir selbst an. „Beziehung“ ist ein abstraktes Konstrukt, das aus mindestens zwei Individuen besteht. Die Lebendigkeit einer Beziehung entsteht aus der Lebendigkeit der beteiligten Individuen. Mit den Problemen verhält es sich genauso.

Bei einer narzisstisch gestörten Beziehung bringen die Beteiligten etwas ein: eine Störung, die sie jeweils in sich tragen.

Wenn du bei dir anfangen willst, dann schau mal auf meine Antwort zu Fragen Nr. 2. Dein Partner sollte genau dasselbe tun. Erst anschließend sollte es um das Miteinander gehen. Um diese zu verbessern, rate ich immer wieder zu sogenannten „Paar-Ritualen“: Begegne deinem Partner jenseits von Aktivitäten, Events, To Do´s. Tausch dich mit ihm, mit ihr von Individuum zu Individuum aus. Das passiert idealerweise wertschätzend und achtsam. Lerne, zuzuhören, ohne gleich mit einer Antwort um die Ecke zu kommen, und zu sprechen, ohne anzuklagen. Dazu unter Fragen Nr. 5 mehr.

5. Was kann ich als Vorgesetzte tun? Ich merke, dass ich zu dominant bin und es passiert immer wieder, dass ich Mitarbeiter in meinem Team abwerte. 

Nicht alle Führungskräfte sind so selbstreflektiert, dass sie in der Lage sind, sich selbst auf diese Weise zu beobachten. Und zugleich ist es so wichtig, als Vorgesetzte genau das zu können. Fatal ist, dass diejenigen, die heute in den 40ern bis 60ern sind und zur Führungskraft aufgestiegen sind, diese Fähigkeiten meist nie gelernt haben.

Es sei denn, sie haben sich nachträglich entsprechend fortgebildet. Standardmäßig war das Thema „Führung“ in der akademischen Ausbildung sehr lange ausgeklammert. 

narzisstisch gestörte Beziehungen im Team vermeiden

Aber was Hänschen nicht gelernt hat, kann Hans locker nachholen! Mein Tipp zur Frage: Eine sehr wertschätzende Feedbackkultur in beide Richtungen kann sehr viel zu einem guten Miteinander beitragen. Das bedeutet, dass nicht nur einmal im Jahr Mitarbeitergespräche durchgeführt werden, bei denen sachliche Ziele gesteckt werden, sondern es sollte unbedingt auch darum gehen, wie die Führungskraft den Menschen „Mitarbeiter“ wahrnimmt – und umgekehrt. Sehr dominanten Vorgesetzten rate ich gern auch „Slowdown“ zu trainieren (zum Beispiel von jedem Satz, den man aussprechen will, einmal ausatmen) und unbedingt immer Fragen zu stellen.

Du erfährst nichts über einen Mitarbeiter (oder irgendeinen Menschen), wenn du permanent Monologe hältst. Du erfährst jedoch ganz viel über den anderen und auch über dich selbst, wenn du fragst. Dauerreden kann natürlich eine Taktik sein, denn so gebe ich dem anderen ja keinen Raum für Aussagen seinerseits, die sich unbequem anfühlen. Mach dir da bitte nicht selbst etwas vor in Sinne von „Ich war ja bereit zum Gespräch“. Nein, wenn du die ganze Zeit redest, dann ist das kein Austausch. 

Lass uns mal genauer auf die Kommunikation schauen. Welche Fertigkeiten setzt idealerweise der Sprecher ein, welche der Zuhörer? 

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Der Sprechende:

  • sich öffnen und die Emotionen aussprechen: Was geht in mir vor? Was fühle ich?
  • von sich sprechen (Ich-Sätze, keine Du-Sätze)
  • konkrete Situationen ansprechen, Verallgemeinerungen vermeiden
  • konkretes Verhalten ansprechen: Was habe ich wahrgenommen? Nichts verurteilen.
  • beim Thema bleiben, nicht abschweifen

Der Zuhörende:

  • zugewandt zuhören, nonverbal Interesse zeigen (z.B. durch Nicken)
  • zusammenfassen des Gehörten, um zu signalisieren, was du verstanden hast 
  • offene Fragen stellen, grundsätzlich nachfragen
  • Lob aussprechen für das Gesprächsverhalten
  • Rückmelden des beim Zuhörer ausgelösten Gefühls („Ich bin überrascht, dass du das so siehst“)

Mein heißer Tipp an dich: Achtsamkeit

In diesem Artikel tauchten immer wieder Begriffe auf wie

  • wahrnehmen
  • annehmen
  • akzeptieren
  • nicht urteilen
  • achtsam

Ich arbeite u.a. mit den Techniken der Akzeptanz- und Commitment-Therapie. Die – angeborene – Fertigkeit zur Achtsamkeit des Menschen ist hier Dreh- und Angelpunkt. Achtsamkeit kann dir dir nachhaltig helfen, gut in Balance zu kommen und den Selbstwert zu stärken. Dieses Werkzeug kann das ideal Hinweismittel für dich werden, um auf die Fragen

  • „Wo stehe ich derzeit?“
  • „Wie geht es mir in der Situation?“
  • „Was brauche ich?“

Antworten zu finden. Du suchst nach einem passenden Einstieg in die Achtsamkeit und möchtest ein bisschen an die Hand genommen werden? Dann komm zu einem meiner nächsten Achtsamkeitsworkshops:

  • 11.05.19 Hamburg/ Gesundheits-Hof
  • 25.05.19 Neumünster/ Volkshaus

Mehr Details und die Anmeldemöglichkeit findest du hier in meiner Workshopbeschreibung.